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Mannschaftsbus angegriffen

Haftbefehl nach BVB-Anschlag - Aktienspekulation als Motiv

Der mutmaßliche BVB-Attentäter wollte mit dem Anschlag auf die Mannschaft wohl ordentlich Geld machen. Er nahm einen Kredit auf und setzte auf fallende Kurse der BVB-Aktie.

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  • Rottenburg am Neckar
    Einsatzkräfte stehen in einer Straße in Rottenburg am Neckar vor einem Haus. Die Polizei sperrte ein Wohngebiet ab und durchsuchte ein Gebäude. Foto: Christoph Schmidt
  • Im Einsatz
    Vor dem Haus, das in einer Sackgasse liegt, stehen mehrere Mannschaftswagen der Polizei. Auch Hunde sind im Einsatz. Foto: Christoph Schmidt
  • Gespräch
    Polizeieinsatzkräfte sprechen mit Anwohnern in der Nähe des Gebäudes, das durchsucht wurde. Foto: Christoph Schmidt
  • Ortsschild
    Im Zusammenhang mit der Festnahme nach dem Anschlag auf den BVB-Mannschaftsbus hat es Einsätze in den Städten Tübingen und Rottenburg am Neckar in Baden-Württemberg gegeben. Foto: Christoph Schmidt
  • Kursverlauf  BVB-Aktie
    Der Screenshot von der Website von Borussia Dortmund zeigt den Kursverlauf der BVB-Aktie: Laut Bundesanwaltschaft hat der Beschuldigte am 11. April, dem Tag des Anschlags, 15 000 Verkaufsoptionen für 78 000 Euro in Bezug auf die BVB-Aktie erworben. Foto: website Borussia Dortmund
  • Ermittlungen
    Ein Beamter des Landeskriminalamtes untersucht in der Nacht nach dem Vorfall den Bus der Fußballmannschaft von Borussia Dortmund. Foto: Marcel Kusch
  • Explosionen an BVB-Bus
    Die zerstörte Scheibe des Mannschaftsbusses der Fußballmannschaft von Borussia Dortmund, aufgenommen in der Nacht nach dem Vorfall. Foto: Bernd Thissen/Archiv
  • Explosionsort
    Mit weißer Farbe ist einer der Explosionsorte gekennzeichnet. Foto: Marius Becker
21.04.2017 - 22:57 Uhr
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